Montag, 20. Februar 2017

Hawle Armaturen GmbH bereichert die SOLIDWORKS World

Auf Einladung von SOLIDWORKS hat Herr Alexander Frey von der Firma Hawle Armaturen GmbH aus Freilassing auf der SOLIDWORKS World über den Einsatz der Produkt Suite in seiner Firma referiert.


Die Idee zu dieser Einladung wurde beim MB CAD Kundentag im vergangenen Oktober geboren – dort stellte Herr Frey erstmalig vor, wie clever und gewinnbringend die Firma Hawle fast alle Produkte von SOLIDWORKS im Einsatz hat. So konnte das Konstruktionsteam eine Verkürzung der Entwicklungszeit von etwa 40% erreichen, einhergehend mit einer deutlichen Steigerung der Produktqualität.
Alexander Frey konnte beim MB CAD Kundentag nicht nur unsere Kunden, sondern auch die anwesenden Kollegen von SOLIDWORKS nachhaltig begeistern. Wir berichteten bereits über die Firma Hawle, den Bericht können Sie hier nachlesen. Im Anschluss an seinen Vortrag, war Herr Frey als Ansprechpartner sehr begehrt.

Montag, 13. Februar 2017

MB CAD ausgezeichnet: „Overall Top Performance EuroCentral“

Im Zuge der SOLIDWORKS WORLD in Los Angeles wurde die MB CAD GmbH mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem übergreifenden und exklusiven „Overall Top Performance EuroCentral“ – Preis.

MB CAD Auszeichnungen SOLIDWORKS 2017
 die Abordnung der MB CAD GmbH, Falk Meyborg, Manuel Weber, Sabrina Dreimann, Ulrike Jörns und Peter Aicher mit Ken Clayton (Mitte), Vice President SOLIDWORKS

Ausschlaggebend hierfür war die Erreichung bzw. Überschreitung der gesetzten, hohen Erwartungen des Herstellers. Dies konnte das Team der MB CAD GmbH im vergangenen Jahr besser als jedes andere Systemhaus in „EuroCentral“ meistern. Dazu berichtet Peter Aicher, Geschäftsführer der MB CAD GmbH: „Im Zentrum unseres Handeln liegt der Erfolg unserer Kunden – längst verkaufen wir keine Produkte mehr, sondern Lösungen, die anhand der Aufgabenstellungen rentable Mehrwerte ermöglichen. Darüber hinaus legen wir traditionell größten Wert auf eine erstklassige Betreuung. Nicht zuletzt war das erfolgreiche Geschäftsjahr das Ergebnis des hervorragend ausgebildeten, technisch orientierten und hochmotivierten Teams. Den Kollegen gilt deshalb ein besonderer Dank“.

Donnerstag, 9. Februar 2017

SOLIDWORKS Multiproduct bei Frank Holz

Das Familienunternehmen Frank Holz mit Sitz in St. Georgen am Chiemsee beschäftigt 5 Vollzeitmitarbeiter, sowie 3 Aushilfen. Die Firma hat sich in den letzten 20 Jahren in der Planung und Entwicklung der Dünnblechverarbeitung einen Namen gemacht. 


Die Firma Frank Holz erweckt auf den ersten Blick einen unscheinbaren Eindruck – im kleinen Dorf Anning, südöstlich vom Chiemsee gelegen, realisieren fünf Mitarbeiter, in den Räumlichkeiten eines ehemals landwirtschaftlich genutzten Anwesens, beeindruckende mechatronische Projekte.

Dienstag, 7. Februar 2017

2D CAD DraftSight Video Tutorial - Linienskalierung

In diesem Video sehen Sie, wie Sie bei den Linienarten in der 2D CAD Software DraftSight den Maßstab global, das heißt für alle Linien dieser Art im Modell, ändern können.
Dazu öffnen Sie das Pull-Down-Menu Format. Hier suchen Sie "Linienart" und klicken die gewünschte Linienart, die Sie bearbeiten wollen, an. Lassen Sie sich die Einstellungen anzeigen und nehmen Sie im unteren Bereich die gewünschten Änderungen vor. Über die Eigenschaften jeder einzelnen Linie kann der Maßstab ebenfalls speziell angepasst werden. Dazu klicken Sie die Linie im Modell an und ändern im linken Bereich - Eigenschaften - zum Beispiel die Linienskalierung.





http://www.mbcad.de/2d-draftsight/

Freitag, 3. Februar 2017

SOLIDWORKS Multiproduct bei der Hawle Armaturen GmbH

Die Firma Hawle Armaturen GmbH aus Freilassing zählt zu den führenden Herstellern auf dem Markt für Armaturen, Schieber, Fittings, Flansche, Ventile und Formstücke. Ein „Klassiker“ ist der Oberflurhydrant – bei der Entwicklung der neusten Baureihe kam fast das gesamte SOLIDWORKS Produktportfolio erfolgreich zum Einsatz. 

 

 
„Die große Herausforderung bei der Entwicklung von Hydranten“, berichtet Herr Frey, „liegt in der Erreichung der per Norm vorgegebenen Durchflusswerte, denn schlussendlich muss jeder Typ von einem akkreditierten Prüfinstitut freigegeben werden. Zur Erreichung des hohen Standards mussten sich früher im Zuge der Entwicklung in mehreren Schleifen Prototypen auf dem Teststand beweisen. Entsprachen die Ergebnisse nicht den Vorgaben, musste empirisch entwickelt werden. Mit Erfahrung und bestem Wissen und Gewissen wurden die Prototypen konstruktiv weitergetrieben und beauftragt, in der Hoffnung, dass der nächste Gang auf den teuren Teststand die gewünschten Veränderungen mit sich bringt. Die Entwicklungszeit zog sich deshalb, von der ersten Idee bis zum freigegebenen Produkt, bis zu fünf Jahre in die Länge.“